Das Meck präsentiert in seiner Outdoor-Schneefilmreihe die Geschichte über Michael "Eddie" Edwards, den ungewöhnlichen aber überaus mutigen britischen Skispringer, der niemals aufhört, an sich selbst zu glauben. Mit Hilfe eines rebellischen Trainers überwindet er alle Hürden und erobert die Herzen der Fans auf der ganzen Welt durch seine legendäre Teilnahme an den olympischen Spielen von Calgary. Bitte warm anziehen! Trockene Zuschauerplätze. Heisse Pausensuppe und Glühwein aus Blechtassen am Feuer im Meck-Garten.
Apéro ab 17.45 // Film 18.15 // Fr. 19.-/16.- (inkl. Glühwein und Pausensuppe)
Nach dem Film gibt es das Angebot zu einem Essen in der warmen Stube: 20.15 Anmeldung zum Essen bis zwei Tage vor Anlass.
Portrait eines Planeten', der monumentale Dokumentarfilm über Friedrich Dürrenmatt. Charlotte Kerrs Film über ihren späteren Ehemann Friedrich Dürrenmatt bietet einen Einblick in die Arbeitsweise und Gedankenwelt des Schriftstellers und Malers, der direkter und fesselnder nicht sein könnte. Dem Zuschauer öffnet sich ein ganzes Universum.
Regie: Charlotte Kerr (Filmdauer 194 Min.)
Apéro ab 15.00 // Film 15.30 // Fr. 15.-/13.- (inkl. Apéro)
Nach dem Film gibt es das Angebot zum Essen (Anmeldung zwei Tage vor Anlass
Am Tag vor dem Chlausabend bei Glühwein und Punsch statt Rute. Dafür ein kleines Geschenk für alle MitspielerInnen die dem Wetter trotzen. Danach das Essen wohlig warm drinnen in der Meck Stube.
Eintritt: frei // Bar & einschreiben ab 13.30 // Spielbeginn 14.00 // Essen ca. 17.00 Anmeldung zum Essen erwünscht (bis zwei Tage vor Anlass)
Stefan Waghubingers Erklärungen zu den wirklich wichtigen Dingen, warum es so viel davon gibt und warum wir so wenig davon haben, schweben federleicht und geschliffen durch den Raum. Er lässt Geschichten mit verblüffenden Wendungen entstehen.
Mitten aus dem Leben, manchmal böse, aber immer irrsinnig komisch, zynisch und zugleich warmherzig. Das sind Attribute, die man mit diesem österreichischen Kabarettisten, der aber seit über 30 Jahren in Deutschland lebt, verbindet.
Wir freuen uns den Träger des Kleinkunstpreises Baden-Württemberg 2021 auf der MECK – Bühne mit seinem vierten Soloprogramm willkommen zu heissen.
Die Milliardärin Claire Zachanassian besucht die verarmte Kleinstadt Güllen, in der sie einst ihre Kindheit und Jugend als Klara („Kläri“) Wäscher verbracht hat. Während die Einwohner auf finanzielle Zuwendungen und Investitionen hoffen, will Claire vor allem Rache für ein altes Unrecht: Als sie im Alter von 17 Jahren von dem 19-jährigen Güllener Alfred Ill (ILL) ein Kind erwartete, leugnete dieser die Vaterschaft und gewann mit Hilfe bestochener Zeugen den von Klara gegen ihn angestrengten Prozess. Entehrt, wehrlos und arm musste Klara Wäscher ihre Heimat verlassen, verlor ihr Kind, wurde zur Prostituierten, gelangte jedoch später durch die Heirat mit einem Ölquellenbesitzer (der noch acht weitere Ehen folgten) an ein riesiges Vermögen. Die inzwischen hochangesehene „alte Dame“ hat insgeheim, als Vorbereitung für ihren Besuch, in der Vergangenheit alle Güllener Fabriken und Grundstücke aufgekauft, um die Stadt allmählich zu ruinieren.
Regie: Ludwig Cremer (Filmdauer 117 Min.)
Apéro ab 18.00 // Film 18.30 // Fr. 15.-/13.- (inkl. Apéro)
Nach dem Film gibt es das Angebot zum Essen. Anmeldung bis zwei Tage vor Anlass.
Der französische Multiinstrumentalist Alexandre Scalisi ist ein brillianter Autodidakt, der als ONE MAN BAND eine eigene musikalische Form gefunden hat und mittels Loopstation in der Tradition des Troubadours mit einem halben Dutzend Instrumente seinen Sound Live produziert: Traditionelle Instrumente wie das Balafon, das Didgeridoo, die Drehleier und Maultrommeln vermischen sich mit den Maschinen, dem Bass-Synth und der Beat-Box, die alle durch seinen Gesang verbunden sind und von der Loopstation orchestriert werden- eine dynamische und fast unersättliche Kreativität. Das Balaphonik Sound System lässt Körper tanzen und erfrischt mit seinen Klanglandschaften die Geister...
Im dritten Programm von Simon Chen wird nach vorne geschaut. Denn es ist ohnehin nichts mehr, wie es vorher war. Aber nach der Krise ist vor der Krise. Wenn die Temperaturen steigen, aber die Bereitschaft zum Umdenken nicht, wenn Politiker heisse Luft ausstossen, ohne sie zu kompensieren, dann gibt es nur noch eins: Klare Führung statt Demokratie, Pressekonferenz statt Parlament. Werden der Bundesrat und sein CO2-Delegierter es schaffen, den Klimakollaps aufzuhalten? Sind Menschen imstande, menschengemachte Probleme zu lösen? In diesem Stück – hochaktuell, schon Jahre im Voraus! - gehts um nicht weniger als die Rettung der Welt. Entscheiden Sie selbst, welche von Chens Rollen dabei die beste Figur macht. Massgebend ist, was hinten rauskommt.
Regie: Djibril Diop Mambéty (Senegal), Filmdauer: 106 Min.
Eines Tages kehrt Linguère Ramatou, eine Frau mit goldener Fussprothese, an den Ort ihrer Herkunft zurück, «reich wie die Weltbank». Der Händler des Ortes hat sie vor dreissig Jahren geschwängert und seine Vaterschaft geleugnet. Jetzt will sie Rache nehmen und sich die «Gerechtigkeit kaufen».
Regie: Djibril Diop Mambéty (Senegal), Filmdauer: 106 Min.
Apéro ab 18.00 // Film 18.30 // Fr. 15.-/13.- (inkl. Apéro)
Nach dem Film gibt es das Angebot zu einem afrikanischen Essen
Anmeldung zum Essen (bis zwei Tage vor Anlass) erwünscht: info(at)meck.ch oder 062 871 81 88
Ein Herz voll Gypsy, zwei Fässer Balkan und eine Prise Punk Sudamericano! Mit Gitarren, Cajon und Akkordeon im Koffer verlassen die sechs Geschwister ihre Heimat und tragen ihre Musik in die Welt hinaus. Auf der Suche nach neuen Geschichten, die sie in melancholischer Bernoise und Chanson Française, sowie mit impulsiven Cumbia- und Funànà-Rhythmen mischen, folgen Hermanos Perdidos den geheimnisvollen Pfaden verlorener Abenteuer.
Ein Konzertnachmittag für die ganze Familie. Südamerikanische Wärme für graue Novembertage bei einem Sunndigs Zvieri der besonderen Art. Der Anlass findet draussen im MECK-Garten unter der Pergola statt. Somit ist kein Covid-Zertifikat notwendig. Für warme Getränke, heisses Essen und ein Feuer zum Aufwärmen ist gesorgt.
Existentielles vom Tischgespräch bis zum Darmhirn - "Ausbauchen" (niederländisch "uitbuiken": chilliges Fläzen nach einem Mahl): Eine humorvolle Reise durch den Kosmos des Essens und Verdauens. Wie sprechen, hadern und schweigen wir darüber? Mit Blick für feine Details und starker Bildhaftigkeit zelebriert Suramira Vos ihn ihrem Solo die Sinnlichkeit der Sprache, ver-rückt die Sinne und spielt mit Konventionen. Ausbauchen will Nahrung sein, leicht verdaulich und doch Deep Shit.
Warmes Herbstlicht im Meck-Garten, richtig für einen friedlich spannenden Nachmittag mit dem Spiel. Zeit haben zum freien Ausleben von Leidenschaft und Spannung. Später dann das besondere Essen, frisch und mit viel Liebe gewürzt.
Eintritt frei // Bar & Einschreiben ab 13.30 // Spielbeginn 14.00 // Essen ca. 17.00
Anmeldung zum Essen erwünscht (bis zwei Tage vor Anlass) auf info(at)meck.ch, 062 871 81 88
Die junge Formation Siselabonga entstand aus einer Begegnung über die Kulturen hinweg am Forest Jam in Madagaskar, einem Austauschprojekt für Musiker*innen aus Europa, Afrika und Asien. Die gewachsene Freundschaft der drei Musiker beseelt ihre Debut-CD «Binta» und unterscheidet sich wohltuend von vielen schöngeistigen, weltmusikalischen Produktionen. Da begleitet Fabios virtuos reduziertes Spiel auf der Kalebasse wie ein Herzschlag das Zwiegespräch von Glaucos geheimnisvoll lautmalerischen Stimme mit der gelassen dahinperlenden Kora des senegalesischen Griot Tarang Cissokho. Dann wieder betten sich wunderbare mehrstimmige Gesänge auf die mäandernden, dicht verwobenen Riffs der Saiteninstrumente - die Grenzen zwischen traditionellen und modernen Klängen aus Afrika und Europa lösen sich auf. Siselabonga, eine wirkliche Entdeckung und dank ihrem letzten, überzeugenden Auftritt 2019 bereits zum zweiten Mal auf unserer Meck-Bühne zu geniessen!
Dowdelin sind unermüdliche Wegbereiter und Pioniere eines modernen karibischen Sounds, bei dem die Karnevalsrhythmen von Martinique und Guadeloupe auf jazzige, europäische Dancefloor-Sounds treffen. Ein Pfad den bisher nur wenige begangen haben. Als Trio gestartet, wurde das Line Up der Band inzwischen zum Quartet erweitert. Wie ein Komet ist die Formation um die ausgezeichnete Sängerin Olivya Victorin mit ihrer souligen Stimme aus dem kulturellen Schmelztiegel Lyons emporgeschossen und trägt ihren neuen, ausgesprochen rhythmusbetonten Musikstil «Future Créole» in die Welt…und unbedingt auch zu uns ins Meck!
Olivya Victorin: lead vocals;
David Kiledjian: bass / keyboards / backing vocals;
Spätsommer im Meck-Garten, schon das letzte Sommerturnier bei wärmer werdendem Abendlicht, bereits angenehm kühl. Friedliches Kräftemessen und nachher auf jeden Fall eine schöne Belohnung in Form des feinen Essens.
Eintritt frei // Bar & Einschreiben ab 18.00 // Spielbeginn 18.30 // Essen für Gäste ab 19.30, für Spieler*innen nach Spielende ca. 21.00
Anmeldung zum Essen erwünscht (bis zwei Tage vor Anlass) auf info(at)meck.ch, 062 871 81 88
Alex Porter – wieder ganz der singende, zaubernde Derwisch – hat im langen Nichts dieses Jahres neue Zaubereien und Kartentänze entwickelt. Mit seinen magischen Unmöglichkeiten entführt er uns in die Windungen der Imagination und hinterfragt sokratisch unsere Wahrnehmung.
Ein Zaubertrick ist eigentlich ein Spiel gegen die Zeit. Aber Porters neue Trickkreationen finden in der Langsamkeit statt. Das Auge wird sorgfältig geführt und stolpert dabei über den eigenen Blick. Kaum Blinzeln - schon ist es passiert.
Das Zusammenspiel von Alex Porter und der MECK-Kulinarik-Crew bildet das Kernstück des Abends. Es erwartet Sie ein auserlesenes 4-Gang-Menu und zwischen den einzelnen Gängen entführt Sie Alex Porter in die Welt der Magie. Er lässt mit druidischem Gespür die Zauberkunst erblühen und webt Gesänge, Geschichten und Tricks zu einem wunderbaren Geflecht. Zauberei und Kulinarik zusammengefügt ergeben eine Sinnesreise zwischen Zaubersalz und Eulenfeder. Reservieren Sie sich diesen, im wahrsten Sinne des Wortes, „zauberhaften“ Abend. WENN der Abend zu 100% verspricht, ein Sommerabend zu werden, findet das Magic Dinner teilweise im lauschigen MECK-Garten statt. Jäggli mitneh! ;-)
Für den Einlass wird KEIN Covid-Zertifikat verlangt. Im Aussenbereich des MECK Kulturhauses besteht keine Sitz- und Maskenpflicht (darf aber getragen werden)! Jedoch werden weiterhin die Kontaktdaten (ein Kontakt pro Gästegruppe) erfasst.
«The Next Movement» ist ein Projekt mit Frontmann und Drummer J.J. Flueck, Pascal „P“ Kaeser am Bass und Gitarren-Virtuose Sam Siegenthaler. Fast zwei Jahrzehnte spielen die drei schon zusammen und haben als gefragte Musiker und Rhythm Section von Greis, Nicole Bernegger, William White, Steff la Cheffe, Soul Train, The James Brown Tribute Show, Manillio u.v.m. über 1000 Shows gespielt! Mit ihrem dritten, eigenen Album im Gepäck zeigt sich das Trio nicht nur in Höchstform, sondern auch äusserst facettenreich. Explosiver Funk und Soul wäre wohl die Schublade wo dieser unschweizerische Sound drin steckt…es groovt ohne Ende. Referenzen zu Prince, Dr. John oder den Neville Brothers sind spürbar. Dass die Musiker live abliefern können, haben sie in ihren zahlreichen, schweisstreibenden Shows bewiesen - ein kultureller Lichtblick in den Zeiten der virusbedingten Apathie!
J.J. Flueck: vocals, drums, samples; Sam Siegenthaler: guit, vocals; P Kaeser: bass, synth, vocals
Regie: Lukas Moodysson (SWE / 2000); 106 Min. OV/d
Stockholm, 1975: In der Wohngemeinschaft "Tillsammans", suchen acht Erwachsene mit drei Kindern nach einer neuen Art des Zusammenlebens, abseits von Kleinfamilie und Kapitalismus. Hier treffen sich der marxistischleninistische Anarchist und die Polit-Lesbe, der Softie und der linksalternative Zyniker. Fernseher, Fleisch und Kriegsspielzeug sind tabu. Über den nicht erledigten Abwasch werden politische Grundsatzfragen abgehandelt. Elisabeth, welche vorübergehend Unterschlupf findet in der WG ihres Bruders, zeigt sich neugierig gegenüber der für sie zunächst fremden Welt- und Lebensauffassung. Schwieriger ist es für ihre beiden Kinder mit den neuen Gegebenheiten klar zu kommen. Ein humorvoller Blick zurück auf die schräge Zeit der Hippies und Kommunen.
Regie: Lukas Moodysson (SWE / 2000); 106 Min. OV/d
Bar & Essen 19.00 // Film ca. 21.00 // Eintritt 15.- / 13.- Anmeldung zum Essen zwingend: info(at)meck.ch, 062 871 81 88
Luna und Amar sind ein verliebtes Paar. Sie haben begehrte Jobs und geniessen das Leben im pulsierenden Alltag von Sarajevo. Sie ist als Flight Attendant viel in der Luft, und er verliert manchmal an Boden, wenn er ein Glas zu viel hebt. Als man ihn im Tower mit Schnaps im Kaffee erwischt, wird Amar suspendiert. Beim Ausflug zum Riverrafting trifft er auf einen alten Bekannten, findet durch ihn eine Anstellung in einer ultrakonservativen religiösen Gruppierung und beginnt sich zu verändern. Die lebensfrohe Luna versteht ihn immer weniger. Jasmila Žbanić hat einen ebenso einfühlsamen wie hochgradig aktuellen Liebesfilm gestaltet.
Regie: Jasmila Žbanić (BIH / 2010); 103 Min. OV/d
Bar & Essen 19.00 // Film ca. 21.00 // Eintritt 15.- / 13.- Anmeldung zum Essen zwingend: info(at)meck.ch, 062 871 81 88
Regie: Thomas Riedelsheimer, Musik: Fred Frith (GB, D / 2017); 97 Min. OV/d
Drei Meister ihres Faches treffen in diesem wunderbaren Film zusammen: vor der Kamera – Andy Goldsworthy, hinter der Kamera – Thomas Riedelsheimer und für die feinsinnige musikalische Untermalung sorgt Fred Frith. Zum zweiten Mal nach „Rivers and Tides“ (2000) begleitet der Dokumentarist Riedelsheimer den schottischen Landart-Künstler Andy Goldsworthy bei seinen Projekten in aller Welt und übersetzt dessen außergewöhnliche Naturskulpturen in kongeniale Kinobilder. Dabei reflektiert Goldsworthy über sein Leben und seine Sicht auf die Dinge, insbesondere auf die Natur, von der seine Kunst lebt. «Leaning into the wind» ist Kinokunst, die glücklich macht.
Regie: Thomas Riedelsheimer, Musik: Fred Frith (GB, D / 2017); 97 Min. OV/d
Bar & Essen 19.00 // Film ca. 21.00 // Eintritt 15.- / 13.- Anmeldung zum Essen zwingend: info(at)meck.ch, 062 871 81 88
Dort wo der Sommer am Kühlsten ist, ein Spiel wagen, zusammen mit Freunden und zuerst noch Fremden. Nachher geniessen, den frischen Genuss aus der MECK-Küche.
Eintritt frei // Bar & Einschreiben ab 18.00 // Spielbeginn 18.30 // Essen für Gäste ab 19.30, für Spieler nach Spielende ca. 20.57
Anmeldung zum Essen (bis zwei Tage vor Anlass) auf info(at)meck.ch, 062 871 81 88
Das Konzert muss leider Corona-bedingt ABGESAGT werden! Ihr dürft Euch aber auf das nächste Konzert mit ‘The Next Movement’ am 28. August 2021 freuen!
Das bei Real World Records erschienene Debut-Album «Nayda!» der marokkanisch-französischen Formation Bab L’Bluz (das Tor zum Blues) sorgte in der Weltmusikszene für viel Aufruhr und landete prompt in den Transglobal Music Chart auf Platz 1 !! Aber nicht nur Fans des „Global Beat“ kommen bei Bab L’Bluz auf ihre Kosten. Psychedelische Sounds, rockige Riffs und trancige Gesangsphrasen lassen ihre Konzerte zu einem faszinierenden Erlebnis werden. Bab L’Bluz bricht mit Traditionen und spricht sowohl in Marokko als auch in Europa ein junges weltoffenes Publikum an. Gegründet wurde das Quartett von der Sängerin Yousra Mansour, die auch die Awisha spielt und dem Guembri Spieler Brice Bottin. Die beiden traditionellen, aber elektrisch verstärkten Lauten werden durch Schlagzeug, Perkussion & Flöten komplettiert und sorgen für einen ganz eigenen Sound. Ein musikalisches Fundstück Live auf der Meck Open Air Bühne – unbedingt sehenswert!
Bei schlechtem Wetter drinnen - unter Einhaltung der BAG-Richtlinien
Ein feines Essen in vier Gängen von den Bergen inspiriert. Danach auf der Bühne EL RITSCHI, Richard Plattner ist der Sänger von Jolly & the Flytrap. Bei uns tritt er solo auf, erzählt seine Geschichten und singt seine eigenen Lieder über Berge, die Liebe und die weite Welt. Er verbindet mit Leichtigkeit Hillbilly - Barbershop - Kabinettstückchen mit fussfesten Roadsongs. Ein Ausbund an Herzlichkeit und Performer, der auch mit seinem Engelberger Dialekt zaubert. Eine Veranstaltung der Kulinarik-Crew zusammen mit und unserer neuen Köchin Cristina.
Apero ab 18.30 // Essen u. Event 19.00 72.- / 66.- Eintritt inkl. Apéro, 4-Gang Menü u. Mineral/Kaffee (normal/ermässigt) Anmeldung zwingend (Platzzahl limitiert!): info@meck.ch, 062 871 81 88
Treffpunkt für Gross und Klein. Zusammen Zvieri Essen, Kaffee trinken, plaudern und Spiele spielen. Für Familien mit Kindern ab 0 Jahren und alle Interessierten.
Sieben Hörner, Drums und Percussion und eine dominikanische Rapperin bilden die Basis der Band "Error 404" – ein Hinweis auf den berühmten "page not found" Fehler im Internet. Die dynamische Band ist allerdings durch ihre kraftvolle Bühnenpräsenz alles andere als unauffindbar – virtuoses, gut arrangiertes Gebläse, kritischer Rap und treibende Perkussion – ideal für ein Open Air im MECK-Garten. Die Band, gegründet vom Sousaphonisten Victor Hege, hat sich seit 2012 vom losen Haufen talentierter Musiker aus allen Ecken der Welt, bis 2016 zur fixen Formation mit der dominikanischen Rapperin La Nefera geformt. Zusammen schmieden sie ihr explosives Repertoire, das alle Bühnen quer durch Europa elektrisiert. Diese Mischung aus energiegeladenem Spanisch-Rap und groovendem Gebläse geben ihrer Musik eine neue Farbe, welche weit über Funk und Hip Hop hinausgeht und die Band unverkennbar macht.
Vorsommerabend bedeutet Spannung und Genuss im frischgrünen Meck-Garten. Entspannt mit der Kugel in der einen und dem Glas in der anderen Hand, und nach dem Spiel das feine frische Essen mit ebenso viel Leidenschaft zubereitet.
Eintritt frei // Bar & Einschreiben ab 18.00 // Spielbeginn 18.30 // Essen für Gäste ab 19.30, für Spieler nach Spielende ca. 20.59
Anmeldung (bis zwei Tage vor Anlass) zum Essen auf info(at)meck.ch, 062 871 81 88
Das Konzert findet statt! Es sind keine Unterstände vorhanden, bitte wetterfeste Kleidung tragen - Regenschirme sind erlaubt!
Aus Leidenschaft zur traditionellen kubanischen Tanzmusik „Son“ wurde die Formation „Son Alarde“ vor zehn Jahren von in Europa lebenden kubanischen Musikern gegründet. Die hochkarätigen Mitglieder sind auch Teil international bekannter Bands wie Irakere, Arturo Sandoval, Gloria Estefan, Afro Cuban All Stars, Rodrigo y Gabriela, Grand Mother’s Funk, Lariba und Picason. Im Bandprojekt «Son Alarde» lassen die Musiker Elemente von Funk, Salsa und Jazz in den traditionellen Son, den sie von ihren Grossvätern geerbt haben, einfliessen. Das Resultat ist eine explosive Mischung aus sehr tanzbarem, authentischem kubanischem Son, modern arrangiert und angereichert mit einer Extradosis afrokubanischer Rhythmen. Der Sound wurde auch schon als „Funkified Buena Vista Social Club“ bezeichnet. Son Alarde sind bekannt für ihre energetische Bühnenpräsenz und eine Improvisationsfreude die begeistert! Herrlicher Sommersound für alle Latinfans!
Aufgrund der Vorgaben des Bundes wird kein Sunndigs zVieri im klassischen Sinne angeboten. Vielmehr wird die Cafeteria mit der Terrasse für die Konsumation geöffnet und lädt zum gemütlichen Verweilen ein. Bitte beachtet die Auflagen des BAG!
BUUR & NATUR // SETZLINGSMARKT Das Angebot an Gemüsesetzlingen aus der Produktion von Rebekka Herzog und Thomas Furrer, Hottwil, ist vielfältig. Alte und rare Sorten sind zu finden, im Speziellen viele Tomaten und Peperoni Variationen.
FLOHMARKT Der Flohmarkt wurde aufgrund der aktuellen COVID19-Bestimmungen abgesagt.
YELÉ (Burkina Faso/Côte d'Ivoire/NL) ist ein wirklich aussergewöhnliches Trio mit einer einzigartigen Instrumentierung. Die drei Multiinstrumentalisten aus verschiedenen Nationen verbinden westafrikanische Griot Traditionen mit dem Sound des australischen Buschlands und dem Missisippi Delta. Treibende, trancige Sounds erzeugt durch die N’Goni (traditionelle, westafrikanische Laute) von Losso Keita, dem Bassspiel von Djeke Koffi und natürlich dem surrenden Sound eines der besten Didgeridoospielers Europas, Eliah Jasper. Losso Keita gehört mit seiner glockenklaren Stimme zu den bemerkenswertesten Sängern Westafrikas. Von dieser noch jungen Formation, welche gleichermassen Fans bei Trance Festivals wie auch bei World Music Festivals findet, wird man noch viel hören. Wir freuen uns euch dieses musikalische Fundstück exklusiv im Meck präsentieren zu können…Unbedingt sehenswert!
Das zweite Frühlingsturnier; Herausforderung im lauschigen Meck-Garten. Geniesse mit uns den Nachmittag und nach dem Spiel das feine Essen von Cristina.
Eintritt frei // Bar & Einschreiben ab 13.30 // Spielbeginn 14.00 // Essen für Gäste ab 17.01
Anmeldung (bis zwei Tage vor Anlass) zum Essen auf info(at)meck.ch, 062 871 81 88
Ludwig Hirsch wurde als Sohn eines Arztes in der Oststeiermark geboren, wuchs in Wien-Leopoldstadt auf und studierte nach seiner Schulzeit Grafik an der Hochschule für angewandte Kunst, besuchte jedoch dann die Schauspielschule Krauss in Wien. Er debütierte 1973 am Stadttheater Regensburg. Danach stand er in Wuppertal und am Thalia Theater in Hamburg auf der Bühne. Von 1975 bis 1979 war Ludwig Hirsch Ensemblemitglied des Theaters in der Josefstadt in Wien. 1978 begann er mit seinem Debütalbum Dunkelgraue Lieder seine Karriere als Liedermacher mit kritischen, makaber-morbiden Texten. Der Sender Ö3 verbot sein Lied Komm, großer schwarzer Vogel wegen der morbiden und unheimlichen Atmosphäre nach 22 Uhr zu spielen – aus Angst, dass Hörer Selbstmord begehen könnten. Hirsch war ein bedeutender Vertreter des Austropop. In einigen seiner Werke zeigte er sich aber auch als moderner Interpret des „klassischen“ Wiener Liedguts (etwa des 1834 entstandenen „Hobellieds“).
Regie: Ludwig Hirsch, Filmdauer: 127 Min.
Apéro ab 18.00 // Film 18.30 // Fr. 15.-/13.- (inkl. Apéro)
Nach dem Film gibt es das Angebot zu einem österreichischen Essen (auch ohne Film möglich).
Anmeldung (bis zwei Tage vor Anlass) zum Essen: info(at)meck.ch oder 062 871 81 88
April April: Ein Exkurs von Platon bis in Unschärfe der Coronazeiten. Eine Inszenierung von der Kulinarik-Crew zusammen mit Gastkünstlern und unserer neuen Köchin Cristina.
Reservation zwingend erforderlich: info(at)meck.ch oder 062 871 81 88 Fr. 78.-/72.- // Eintritt mit Essen in 4 Gängen inkl. Apéro, Mineral & Kaffee Apero und Event 18.20
Endlich; Zeit zum Wiedersehen, je nach aktueller Abstandsregel das Mindeste. Geniessen wir zusammen den Frühlingssonntag, an jenem Palmsonntag, wo sich die Kugeln wieder berühren lassen dürfen.
Eintritt frei // Bar & Einschreiben ab 13.30 // Spielbeginn 14.00
OHNE ESSEN! (Anmeldung (bis zwei Tage vor Anlass) zum Essen auf info(at)meck.ch, 062 871 81 88)
Berlin, 1927. Sechs ambitionierte Männer aus Polen, Russland, Bulgarien, und Deutschland haben einen gemeinsamen Traum - sie wollen singen und gründen eine der bekanntesten A-Capella Gruppen aller Zeiten. Mit eiserner Disziplin und harter Arbeit wird ihr Gesang über die Grenzen Deutschlands bekannt und mit Schlagern wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ feiern sie weltweit Erfolge. Während die jungen Vokalartisten, darunter drei Juden, in eine Welte von Ruhm und Reichtum eintauchen, übernehmen die Nazis die politische Macht im Land. Und w einst als die schillernde Erfolgsgeschichte der Musik begann, endet mit der ganzen Tragik der zerstörerischen Ideologie des Nationalsozialismus.
Regie: Joseph Vilsmaier, Filmdauer: 124 Min.
Apéro ab 18.00 // Film 18.30 // Fr. 15.-/13.- (inkl. Apéro)
Nach dem Film gibt es das Angebot zu einem deutschen Essen (auch ohne Film möglich).
Anmeldung (bis zwei Tage vor Anlass) zum Essen: info(at)meck.ch oder 062 871 81 88
Tonspion präsentiert immer am zweiten Sonntag des Monats
Treffpunkt für Gross und Klein. Zusammen Zvieri Essen, Kaffee trinken, plaudern und Spiele spielen. Für Familien mit Kindern ab 0 Jahren und alle Interessierten.
«Ausbauchen» (niederländisch: «Uitbuiken»): Entspanntes Fläzen nach einem Mahl.
Eine humorvolle Reise durch den Kosmos des Essens und Verdauens. Wie sprechen, hadern und schweigen wir darüber? Mit Blick für feine Details und starker Bildhaftigkeit zelebriert Suramira Vos in ihrem Solo die Sinnlichkeit der Sprache, ver-rückt die Sinne und spielt mit Konventionen.
Vom «Angurken», dem Biss des Englischen, dem Dringend-Müssen… Ausbauchen lässt uns mit den Ohren schmecken und neu auf eine Praline blicken.
Es kostet Sprachfinessen aus und schnuppert in schelmischer Eleganz der Nahrungsreise nach — von Scham und Druck bis hin zur Entladung und Ekstase. Ein Ei fällt vom Himmel, das stille Örtchen hickst.
Ausbauchen will Nahrung sein: leicht verdaulich – und doch Deep Shit.
Tonspion präsentiert immer am zweiten Sonntag des Monats
Treffpunkt für Gross und Klein. Zusammen Zvieri Essen, Kaffee trinken, plaudern und Spiele spielen. Für Familien mit Kindern ab 0 Jahren und alle Interessierten.
Ludwig Hirsch wurde als Sohn eines Arztes in der Oststeiermark geboren, wuchs in Wien-Leopoldstadt auf und studierte nach seiner Schulzeit Grafik an der Hochschule für angewandte Kunst, besuchte jedoch dann die Schauspielschule Krauss in Wien. Er debütierte 1973 am Stadttheater Regensburg. Danach stand er in Wuppertal und am Thalia Theater in Hamburg auf der Bühne. Von 1975 bis 1979 war Ludwig Hirsch Ensemblemitglied des Theaters in der Josefstadt in Wien. 1978 begann er mit seinem Debütalbum Dunkelgraue Lieder seine Karriere als Liedermacher mit kritischen, makaber-morbiden Texten. Der Sender Ö3 verbot sein Lied Komm, großer schwarzer Vogel wegen der morbiden und unheimlichen Atmosphäre nach 22 Uhr zu spielen – aus Angst, dass Hörer Selbstmord begehen könnten. Hirsch war ein bedeutender Vertreter des Austropop. In einigen seiner Werke zeigte er sich aber auch als moderner Interpret des „klassischen“ Wiener Liedguts (etwa des 1834 entstandenen „Hobellieds“).
Regie: Ludwig Hirsch, Filmdauer: 127 Min.
Apéro ab 18.00 // Film 18.30 // Fr. 15.-/13.- (inkl. Apéro)
Nach dem Film gibt es das Angebot zu einem österreichischen Essen (auch ohne Film möglich).
Anmeldung (bis zwei Tage vor Anlass) zum Essen: info(at)meck.ch oder 062 871 81 88
Das Pétanque-Winterturnier hoffentlich mit einem Schaum Weiss. Kalte Hände vom Glühwein oder Punch gewärmt. Heisse Köpfe mit kalten Füssen und danach ein feines Essen nach einer warmen Suppe.
Eintritt frei // Bar & Einschreiben 13.30 // Spielbeginn 14.00 // Essen ca. 17.01 Anmeldung zum Essen auf (bis zwei Tage vor Anlass): info(at)meck.ch
J.J. Flueck: vocals, drums, samples; Sam Siegenthaler: guit, vocals; P Kaeser: bass, synth, vocals
«The Next Movement» ist ein Projekt mit Frontmann und Drummer J.J. Flueck, Pascal „P“ Kaeser am Bass und Gitarren-Virtuose Sam Siegenthaler. Fast zwei Jahrzehnte spielen die drei schon zusammen und haben als gefragte Musiker und Rhythm Section von Greis, Nicole Bernegger, William White, Steff la Cheffe, Soul Train, The James Brown Tribute Show, Manillio u.v.m. über 1000 Shows gespielt! Mit ihrem dritten, eigenen Album im Gepäck zeigt sich das Trio nicht nur in Höchstform, sondern auch äusserst facettenreich. Explosiver Funk und Soul wäre wohl die Schublade wo dieser unschweizerische Sound drin steckt…es groovt ohne Ende. Referenzen zu Prince, Dr. John oder den Neville Brothers sind spürbar. Dass die Musiker live abliefern können, haben sie in ihren zahlreichen, schweisstreibenden Shows bewiesen - ein kultureller Lichtblick in den Zeiten der virusbedingten Apathie!
J.J. Flueck: vocals, drums, samples; Sam Siegenthaler: guit, vocals; P Kaeser: bass, synth, vocals
Irina Mossi: lead vocals / Jonas Zahnd: guitar & vocals / Billy Utermannn: keys Chris Spahni: bass / Joel Studler: drums / Carolina Victoria Müller: supp. vocals / Brigitte Neumärker : supp. vocals
Ob Reggae, R’n’B, World Music oder Soul – Irina Mossi, das «SRF 3 Best Talent», das diese Auszeichnung aber so was von verdient, ist in unterschiedlichen Genres zu Hause. Mal frönt die Bieler Sängerin dem sonnengetränkten Reggae, mal peitscht sie mit ihrem wuchtigen Stimmorgan altgediente Klassiker der Black Music voran oder aber füllt und feilt Balladen so aus, dass die Töne fliessen wie Öl und weich sind wie Samt. Die 31-jährige Powerfrau mit kongolesischen und schweizerischen Wurzeln hat ihre Stimme schon in frühen Jahren in verschiedenen Chören geschult. Sie hat wirklich die besten Voraussetzungen für eine grosse Bühnenkarriere. Im Meck wird sie mit voller Bandbesetzung auftreten – «Hühnerhaut» ist garantiert!
Irina Mossi: lead vocals / Jonas Zahnd: guitar & vocals / Billy Utermannn: keys Chris Spahni: bass / Joel Studler: drums / Carolina Victoria Müller: supp. vocals / Brigitte Neumärker : supp. vocals
Wie sieht ein Flirt aus zwischen Mensch und animierter Figur? Der Live-Moment des Theaterabends begibt sich in einen Flirt mit dem Animationsfilm. Humania, die Filmstimme von Animeo, verguckt sich in den animierten Mitstreiter auf der Leinwand.
Wie sieht ein Flirt aus zwischen Menschen und animierter Figur? Schauspielerin und animiertes Wesen umgarnen sich und verfallen der Versuchung des Andersartigen, dem Wunsch, sein Gegenüber für das Eigene zu gewinnen. Der Live-Moment des Theaterabends begibt sich in einen Flirt mit dem Animationsfilm. Humania, die Filmstimme von Animeo, verguckt sich in den animierten Mitstreiter auf der Leinwand. Animeo und Humania bedienen sich ihrer literarischen Aszendenten Romeo und Julia. Anhand der Geschichte dieser beispiellosen Liebesexplosion kommen sich die Helden des Abends näher. Ob aus dem Flirt eine handfeste und leidenschaftliche Liaison wird? So sehr sie sich Zweisamkeit wünschen, Humania und Animeo stammen aus grundlegend verschiedenen Welten und können ihre körperlichen Grenzen nicht abwerfen.
Regie: Christophe Barratier, Produzent: Arthur Cohn, Filmdauer: 93 Min.
Die Kraft der Musik Frankreich 1949. Der arbeitslose Musiker Clément Matthieu bekommt eine Anstellung als Erzieher in einem Internat für schwer erziehbare Jungen. Von der Härte des Schulalltags betroffen, beginnt er, mit dem Zauber der Musik, in das Dasein der Schüler einzugreifen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelingt dem einfühlsamen Pädagogen das kleine Wunder, das Vertrauen seiner Schützlinge zu gewinnen…. Arthur Cohn widmet diesen gefühlvollen Film dem zeitlosen Thema der Kindheit mit ihrer Verzweiflung und Sehnsucht und ihren zarten Geheimnissen.
Regie: Christophe Barratier, Produzent: Arthur Cohn, Filmdauer: 93 Min.
Apéro ab 18.00 // Film 18.30 // Fr. 15.-/13.- (inkl. Apéro)
Nach dem Film gibt es das Angebot zu einem französischen Essen (auch ohne Film möglich).
Anmeldung (bis zwei Tage vor Anlass) zum Essen: info(at)meck.ch oder 062 871 81 88
Tonspion präsentiert immer am zweiten Sonntag des Monats
Treffpunkt für Gross und Klein. Zusammen Zvieri Essen, Kaffee trinken, plaudern und Spiele spielen. Für Familien mit Kindern ab 0 Jahren und alle Interessierten.
Mit Feuer, Film und heissen Tassen - das besondere Winter-Filmerlebnis im Freien!
Der exklusive Neujahrsanlass im Meck-Garten: 1. Januar, seit 18 Stunden läuft der Countdown für die Umsetzung der Vorsätze von Silvester fürs Neue Jahr. Zeit zum Aufbruch statt treten am Ort. Der Schweizer Film Wintergast nimmt das Thema in Schwarz-Weiss subtil mit vielen Zwischentönen auf. Gemäss NZZ eine sehenswerte Tragik-Kommödie.
Mit Feuer, Film und heissen Tassen - das besondere Winter-Filmerlebnis im Freien! Glühwein oder Kirschen-Punsch aus Blechtassen schlürfen am Feuer ab 17.45 // Filmbeginn 18.15
Bitte warm anziehen! Wettergeschützte Zuschauerplätze! Mit genügend Corona-Abstand und viel Frischluft.
Eintritt inkl. Glühwein und Pausensuppe Fr. 19.-/16.- // Essen danach in der warmen Stube 20.15
Anmeldung zum Essen erforderlich, für Film erwünscht: info(at)meck.ch oder 062 871 81 88